Gaststaette und Pension Waldhaus

Umgebung

Im Sommer, Frühjahr und Herbst lädt die Umgebung zu ausgedehnten Wanderungen ein, ob zum Schatzenstein, dem "Wilden Mann" oder in Richtung Geyer, Elterlein oder Zwönitz, im Geyerschen Wald ist die Natur immer zum Greifen nah. Geyerischer WinterwaldEin Erlebnis der besonderen Art ist der Geyersche Wald jedoch auch und gerade im Winter, wenn man mit Skieren auf den gespurten Loipen die Umgebung erkundet.

Aber auch in der weiteren Umgebung gibt es viel Sehenswertes und interessante Kultur- und Freizeitangebote.

Der Geyersche Wald

ist ein etwa 65 km² großes, zusammenhängendes Waldgebiet im Mittleren Erzgebirge. Er erstreckt sich über die flachwellige Geyersche Platte und deren Ränder. Die Hochfläche des Geyerschen Waldes ist eine isolierte, weit nördlich gelegene Erhebung im Erzgebirge. Seine Ränder erheben sich, selbst Richtung Gebirgsabdachung, 100 bis 150 m über die Umgebung.

Es erhielt sich hier eines der nördlichsten großen Waldgebiete des Erzgebirges.

Die GreifensteineGreifensteine

bilden, mit den sieben 20 bis 30 m hohen Granitklippen und einer absoluten Höhe von bis zu 731 m ü. NN, einen markanten Punkt am nordöstlichen Rand des Gebietes. Am höchsten Punkt des Geyerschen Waldes befindet sich der 193 m hohe Fernsehturm Geyer. Fernsehturm Geyer Das feuchte Klima führte an mehren Stellen zu Vermoorungen. Am Nordrand des Geyerschen Waldes befindet sich auf 670 m ü. NN beispielsweise das 3,69 ha große Naturschutzgebiet Hormersdorfer Hochmoor und am Südrand auf etwa 650 m ü. NN. das 185,00 ha große Naturschutzgebiet Hermannsdorfer Wiesen.

print